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4qua warnt vor Gefahren in der Badewanne

4qua warnt vor Gefahren in der Badewanne
© toa555

Laut 4qua.de ist die Badewanne einer der gefährlichsten Orte im Haushalt. Eine besondere Gefahr ergibt sich für Menschen mit:

  • Venenprobplemen
  • Kreislaufschwierigkeiten
  • Herzerkrankungen

Aber auch für gesunde Menschen kann die Badewanne zur Todesgefahr werden. Besondere Risiken ergeben sich durch:

  • einen Fön
  • die Rutschgefahr
  • durch Ihr Handy
  • zu langes Baden

Rutschgefahr rund um die Badewanne


Es zählt mit zu den gefährlichsten Verletzungs-Erscheinungen, rund um die Badewanne auszurutschen. Das kann innerhalb der Badewanne sein oder auch beim Ein- und Ausstieg. Dabei gibt es super schützende Badewannen Einstiegshilfen, die eine Gefahr mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eindämmen. Ein Badewannengriff etwa kann für die meisten Betroffenen schon das nötige Maß an Sicherheit bieten. Dazu kommt, dass diese Unterstützung nicht wirklich groß ins Geld geht, aber eine so große helfende Wirkung besitzt, dass unter Umständen die Hilfe von Außenstehenden nicht mehr benötigt wird. Zu den ganz großartigen Hilfen für wackelige Badefans ist eine Sitzbadewanne. Auch hier kann entspannt ein Bad eingenommen werden, nur dass man nicht mehr liegt, sondern sitzt. Der immense Vorteil besteht darin, dass man sich entsprechend dann nicht mehr ganz absenken, geschweige denn aus dem Liegen wieder aufrichten muss. Toller Nebeneffekt dieser sicheren Wannenart, ist auch der Platz-Vorteil, denn in der Länge sind diese natürlich kürzer. Und wer glaubt mit Sitzbadewannen geht der Genuss am Baden verloren irrt, denn mittlerweile gibt es auch viele Modelle mit integriertem Whirlpool.

Elektrogeräte in der Badewanne

Gefahr Badewanne Fön
© monikakosz

Es ist nie vorteilhaft Elektro-Geräte in Wassernähe einzusetzen. Bei einem Smartphone etwa kann das einen nicht mehr zu rettenden Defekt des Geräts bedeuten. Unter Umstände gehen dadurch wertvolle Daten und Kontakte quasi baden. Noch weitaus problematischer wird die Sache, wenn Geräte, wie etwa ein Fön ins Badewasser geraten. Es bleibt zwar der aus Hollywood-Filmen bekannte Knall inklusive Funkensprühen aus. Dagegen bleibt es bei der Wirkung, dass der Strom ins Wasser weitergeleitet wird. Es kann dadurch zu einem Herzinfarkt oder zu Herzrhythmusstörungen führen, gerade wenn ein gutleitender Salzzusatz im Bad ist. Im folgenden lesen Sie daher, was sie als Präventionsmaßnahme vor einem besagten Unfall tun können … 

Fehlerstromschutzschalter gegen Stromunfälle im Bad

 Natürlich haben gerade ältere Herrschaften nicht mehr alles auf dem Schirm. Dazu kommt, dass die Abfolge von Aufgaben auch mal durcheinandergebracht wird. So kann wie beschrieben wirklich schnell der gefährliche Fall eines Föns in der Badewanne eintreffen. Damit in diesem Fall keine Weiterleitung des Stroms ins Wasser geschieht, gibt es eine geniale Erfindung. Direkt am Stromkasten kann ein Fehlerstromschutzschalter integriert werden, der bei plötzlichen Unregelmäßigkeiten den Stromzufluss automatisch stoppt. Sollten Sie also das Gefühl haben, der sichere Aufenthalt Ihrer Angehörigen im Badezimmer könnte in dieser Hinsicht gefährdet sein, zögern Sie nicht und setzen Sie diese schützende Zwischeninstanz bei Ihrem Stromkasten ein.

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